Kurzporträt der Forschungsabteilung

Bildung und Erziehung im Strukturwandel (BEST) – der Name der Forschungsabteilung ist Programm, denn das Bildungs- und Erziehungssystem befindet sich in einem doppelten Strukturwandel, der eine externe und eine interne Dimension hat:

Das Themenfeld der Forschungsabteilung BEST umfasst die gesamte Kette lebenslangen Lernens: vor- und außerschulische Bildung, Erziehung und Betreuung für Kinder und Jugendliche sowie die allgemeine, berufliche und akademische Bildung bis hin zur Weiterbildung. Dabei erforscht BEST vor allem den internen Strukturwandel und will dazu neue Impulse geben, wobei der externe Strukturwandel als Rahmenbedingung wahrgenommen und beobachtet wird. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Querschnittsthemen:

Angesichts der Breite des potenziellen Themenspektrums setzt BEST inhaltliche Schwerpunkte, wobei im Zeitverlauf neue Themenfelder erschlossen werden, die im Kontext des doppelten Strukturwandels von Bedeutung sind. In den nächsten Jahren werden insbesondere bei den folgenden Themenfeldern Schwerpunkte gesetzt:

BEST verfolgt einen sozialwissenschaftlichen Forschungsansatz, stellt ihn in einen interdisziplinären Zusammenhang und kooperiert insbesondere mit der Regionalforschung sowie mit bildungswissenschaftlichen und sozialpädagogischen Disziplinen. Darüber hinaus legt BEST großen Wert auf den Praxis-Transfer von Forschungsergebnissen und auf die Zusammenarbeit mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und den unterschiedlichen Bildungsinstitutionen.