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    <title>Institut Arbeit und Qualifikation</title>
    <link>http://www.iaq.uni-due.de</link>
    <description>Aktuelles aus dem IAQ</description>
    <language>de-de</language>
<item>
      <title>IAQ über Arbeitsmarktpolitik für ältere Arbeitslose - Neuer Altersübergangs-Report 2013-02</title>
      <description>Da die Wege in die Frührente versperrt wurden, müssen sich Arbeitsagenturen und Jobcenter jetzt häufiger auch um ältere Erwerbslose kümmern. Denn immer mehr Menschen über 60 Jahre sind vor der Rente arbeitslos. „Sie müssen nun nicht nur der Vermittlung zur Verfügung stehen, sondern sollen auch eine Vermittlung erwarten können“, beschreibt Dr. Martin Brussig vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) in einer aktuellen Studie die neuen Aufgaben der Arbeitsmarktpolitik.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130522.php</link>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 10:06:25 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Länger im Job, aber später arbeitslos? - Neuer Altersübergangs-Report 2013-01</title>
      <description>Während sich die Arbeitslosigkeit generell rückläufig entwickelt, ist die Quote bei den über 60jährigen in den letzten Jahren gestiegen. „Da immer mehr Ältere länger arbeiten und die Alterserwerbsbeteiligung steigt, wird auch das Risiko größer, von Arbeitslosigkeit betroffen zu werden“, stellt Dr. Martin Brussig vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) in einer aktuellen Studie fest. Seit über zehn Jahren wächst die Zahl der Älteren, die noch berufstätig sind, stetig an. Im Jahresdurchschnitt 2012 waren 61,5 Prozent der Bevölkerung zwischen 55 und 64 Jahren erwerbstätig (2000: 37,6 Prozent). </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130508.php</link>
      <pubDate>Wed, 08 May 2013 09:27:03 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Wie wird die Kinderbetreuung noch besser? IAQ befragt Studierende und Beschäftigte für neue Konzepte</title>
      <description>An der Uni Duisburg-Essen (UDE) finden Studierende und Beschäftigte bereits viele Angebote, ihre Kinder betreuen zu lassen – sowohl vom Studentenwerk als auch seitens der Universität: Es gibt die Tagespflegestellen DU-E-Kids und Tiegelkids für die unter Dreijährigen, die Kindertagesstätten Brückenspatzen und Campus-Kids; der Nachwuchs von Hochschulangehörigen und Beschäftigten des Uniklinikums kann an Ferienprogrammen teilnehmen, und bei Arbeitsspitzen und Konferenzen vermittelt das  Elternservicebüro der UDE  Kurzzeitbetreuung und Babysitter. Die vorhandenen Angebote sollen erweitert und weiter verbessert werden. Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der UDE nimmt dafür besonders die flexible Betreuung und die Qualität der Angebote unter die Lupe. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130423.php</link>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:21:09 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Jeder dritte ALG II-Empfänger stockt auf </title>
      <description>Immer mehr Hartz IV- Empfänger  stocken  ihr Erwerbseinkommen auf. Rund 1,3 Millionen Menschen – das ist fast jeder dritte ALG II-Bezieher – sind es, während es vor fünf Jahren noch 23 Prozent waren. Das zeigen Auswertungen der offiziellen Arbeitsmarktstatistik, die das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) jetzt im Informationsportal www.sozialpolitik-aktuell.de veröffentlicht hat.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130415.php</link>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:55:45 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Scharnier im Bildungssystem: Perspektiven des Dualen Studiums</title>
      <description>Wer dual studiert, fährt zweigleisig: Das theoretische Wissen wird an der Hochschule vermittelt, die praktischen Kenntnisse werden im Unternehmen angeeignet. Als ein Scharnier zwischen Berufs- und Hochschulbildung hat sich das Duale Studium inzwischen erfolgreich etabliert. Unternehmen finden so hochqualifizierten Nachwuchs, die Absolventen profitieren von gesicherten Karrierepfaden. Im Auftrag des Bundesbildungsministeriums untersuchte das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) die Entstehungsbedingungen, Interessenlagen und Umsetzungserfahrungen dualer Studiengänge und stellte jetzt die zentralen Ergebnisse öffentlich vor.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130322.php</link>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 12:31:40 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ - Zur Personalentwicklung in der Pflege: Zunehmende Engpässe</title>
      <description>Fast eine Million Menschen arbeiten heute in der Pflege. Seit 1999 konnte ihre Zahl um mehr als die Hälfte gesteigert werden. Trotzdem reißt die Lücke zwischen Bedarf und Personalausstattung weiter auf: Allein bei der Sozialen Pflegeversicherung erhöhte sich im gleichen Zeitraum die Zahl der Menschen, die ambulant oder stationär versorgt werden müssen: von 905.000 auf über 1,3 Millionen. Das ist ein Anstieg von etwa 44,5 Prozent. Zunehmende Personalengpässe bei Pflegediensten und -einrichtungen sind bei diesem Missverhältnis programmiert, zeigt das Informationsportal „Sozialpolitik Aktuell“ des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130318.php</link>
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:56:02 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Zehn Jahre Hartz-Reformen: IAQ-Forscher zieht Bilanz - Notwendig, aber viele Mängel</title>
      <description>Deutschland galt um die Jahrtausendwende wegen seiner Wachstumsschwäche und seiner hohen Arbeitslosigkeit noch als „kranker Mann Europas“. Mit den Hartz-Gesetzen begann die Bundesregierung dann vor zehn Jahren den europaweit weitreichendsten Umbau der Arbeitsmarktpolitik. Die Welt bewundert heute das deutsche „Jobwunder“. Ob sich aber Beschäftigung und Arbeitslosigkeit seit 2006 wegen oder trotz der - vielkritisierten - Reformen so günstig entwickelt haben und welche anderen Faktoren eine Rolle spielten, bleibt offen. Das stellt Prof. Dr. Matthias Knuth vom Institut vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) fest. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130314.php</link>
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:54:07 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Veröffentlichung: Entwicklung der tatsächlichen Arbeitszeiten in der Metall- und Elektroindustrie</title>
      <description>Franz, Christine / Lehndorff, Steffen, 2013: Entwicklung der tatsächlichen Arbeitszeiten in der Metall- und Elektroindustrie. Datenbericht II im Auftrag der IG Metall. Duisburg / Frankfurt a.M.: Inst. Arbeit und Qualifikation / IG Metall</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2013/franz_lehndorff_igmetall.pdf</link>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:04:16 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Kopieren erlaubt - Tagung an der UDE: Neue Wege zum beruflichen Wiedereinstieg </title>
      <description>Fremde Ideen zu übernehmen kann durchaus erwünscht sein: In einem Innovationsprojekt haben das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen und das Frechener Institut für innovative Bildung innovaBest in den letzten beiden Jahren „Neue Wege zum beruflichen Wiedereinstieg“ entwickelt. Es bündelt Angebote von Arbeitsagenturen, Jobcentern, Jugendhilfe und anderen Akteuren vor Ort und stellt sie über die Familienzentren bereit. Diese „Neuen Wege“ sind auch in anderen Regionen nutzbar – kopieren erlaubt! – daher werden sie am Donnerstag, 28. Februar, auf einer Transfertagung am Campus Duisburg öffentlich vorgestellt. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130228.php</link>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:47:35 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Betriebsrenten stagnieren trotz Förderung - Versorgungslücken bleiben</title>
      <description>Obwohl Betriebsrenten staatlich gefördert werden, stagniert ihre Verbreitung. Seit 2005 ist die Gesamtzahl der Anwartschaften  mit rund 19 Millionen weitgehend konstant geblieben. „Schon das  weist darauf hin, dass die betriebliche Altersversorgung die Lücken in der Gesetzlichen Rentenversicherung nicht ausgleichen kann“, stellt Prof. Dr. Gerhard Bäcker vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Informationsportal www.sozialpolitik-aktuell  fest.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130218.php</link>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:46:17 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Mehr Kreativität im Jobcenter: IAQ untersuchte Arbeitsmarktprogramm „Perspektive 50plus“</title>
      <description>Mehr freie Hand bei der Förderung und Arbeitsvermittlung eröffnet im Jobcenter offenbar zusätzliche Potenziale: Beim Bundesprogramm Perspektive 50plus konnten die Grundsicherungsstellen im Jahr 2010 verstärkt individuell fördern, ihre Kunden bei der Arbeitssuche begleiten, mit Coaching und Bewerbungstraining helfen – und übertrafen mit einer Erfolgsquote von 25 Prozent deutlich die Erfolge des Regelgeschäfts. Das zeigen Ergebnisse aus der zweiten Programmphase „Perspektive 50+“, die vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität  Duisburg-Essen (UDE) und dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), Tübingen evaluiert wurde.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2013/130102.php</link>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:45:13 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Erwerbsbeteiligung von Frauen in Deutschland - Ost-West-Ausgleich fast erreicht</title>
      <description>Frauen in Ost und West haben bei der Erwerbstätigkeit nahezu gleichgezogen. Waren 1991 in den neuen Bundesländern noch fast 90 Prozent der Frauen zwischen 35 und 40 Jahren berufstätig, sank diese Zahl zwei Jahrzehnte später um rund 7 Prozent. Demgegenüber erhöhte sich die Quote im den Altbundesländern von 70 auf 75 Prozent. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) aus Daten des Mikrozensus.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/121212.php</link>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Erfahrungen aus acht Branchen ausgewertet – Mindestlohn wirkt</title>
      <description>Wie wirken sich Mindestlöhne auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt aus? Sie führen nicht zu höherer Arbeitslosigkeit. Entscheidend ist jedoch, wie sie ausgestaltet und eingeführt werden. Dies zeigt eine aktuelle Expertise aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Außerdem gibt es beachtliche politische Handlungsspielräume, um Schieflagen in der Lohnverteilung zu korrigieren. Arbeitsplätze gehen dabei aber nicht verloren.

In der Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung bilanzieren die IAQ-Direktoren Prof. Dr. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf die Ergebnisse der Evaluationen von acht Branchen-Mindestlöhnen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/121205.php</link>
      <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 10:45:16 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ kritisiert Interpretation der OECD-Studie zur Integration von Migranten - Wunschdenken bestimmt die Wahrnehmung</title>
      <description>„Deutschland hat Fortschritte bei der Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt gemacht“. So oder ähnlich berichten die deutschen Medien heute unisono über eine neue OECD-Studie. Diese Interpretation gründet sich offenbar auf einen einzigen Satz in der Pressemitteilung der OECD: „In Germany, employment rates of immigrants have risen from 57% in 2000 to 64% in 2010.“
Ganz anders sieht das der Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Matthias Knuth vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE): „Im gleichen Zeitraum sind die Erwerbstätigenquoten der gesamten Bevölkerung gestiegen - es wäre geradezu katastrophal, wenn dieses nicht auch für Eingewanderte der Fall wäre!“ </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/121204.php</link>
      <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 10:05:57 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Zwischen Arbeit und Familie – IAQ-Studie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in Europa </title>
      <description>Die Kluft zwischen den Arbeitszeiten der Geschlechter bleibt tief: Männer in Deutschland arbeiten im Durchschnitt 40,3 Wochenstunden, Frauen 32,3 Stunden. Mit einem Unterschied von knapp 8 Stunden nimmt Deutschland einen der Spitzenplätze in Europa ein, nur in den Niederlanden, Großbritannien und Irland ist das Ausmaß der Arbeitszeitunterschiede noch höher. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE)</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/121106.php</link>
      <pubDate>Thu, 08 Nov 2012 13:25:12 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Minijobs: Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag am 22. Oktober 2012</title>
      <description>Während der Gesetzentwurf von CDU, CSU und FDP auf eine Erhöhung der Sozialversicherungsfreigrenze auf 450 € pro Monat sowie eine im Ergebnis eher graduelle Änderung hinsichtlich der Rentenversicherungspflicht der Beschäftigten setzt, sieht der Antrag der Fraktion DIE LINKE, die Sonderregelungen für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse weitgehend aufzuheben.
In der Stellungnahme wird argumentiert, dass zahlreiche Argumente dafür sprechen, geringfügige Beschäftigung nicht weiter zu fördern oder gar auszuweiten.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-standpunkte/2012/sp2012-03.php</link>
      <pubDate>Thu, 25 Oct 2012 13:16:05 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Billigarbeit kommt teuer zu stehen - IAQ-Forscher plädiert für eine Neuordnung am Arbeitsmarkt</title>
      <description>„Mit Billigarbeit wird die deutsche Wirtschaft im internationalen Innovationswettbewerb nicht bestehen können“, warnt Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Fast jeder fünfte Beschäftigte (2010: 23,1 Prozent) wird schlecht bezahlt. „Den Fachkräftemangel der kommenden Jahre werden wir nur mit einer anderen Arbeitsmarktordnung bewältigen können“, plädiert der Arbeitsmarktexperte. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/121023.php</link>
      <pubDate>Thu, 25 Oct 2012 13:14:20 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ untersucht Entwicklung der Erwerbsminderungsrenten: Neuer Altersübergangs-Report 2012-03</title>
      <description>Nicht alle schaffen es, bis 67 zu arbeiten. Das Risiko der Altersarmut könnte besonders die Erwerbsminderungsrentner treffen. Deren Rentenbezüge sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. 36,5 Prozent gelten als armutsgefährdet, fast 13 Prozent erhalten Grundsicherung, wobei ein erheblicher Teil der Bezugsberechtigten darauf sogar verzichtet. Das geht aus einem aktuellen Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) hervor. Darin werden Strukturen, Trends und aktuelle Probleme der Alterssicherung untersucht.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/2012/auem2012-03.php</link>
      <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 08:24:58 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ untersuchte alterskritische Tätigkeiten im Baugewerbe - neuer Report 2012-05</title>
      <description>Vielen Bauarbeitern könnte der Wechsel in einen „zweiten Beruf“ helfen, um bis zur Rente arbeitsfähig zu bleiben. Allerdings gibt es derzeit noch keine systematische Arbeits- und Laufbahngestaltung, die ihnen längerfristige Perspektiven eröffnet. Deshalb untersucht das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, wohin Baubeschäftigte heute wechseln, und welche Alternativen sich in diesem Gewerbe und angrenzenden Branchen bieten.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2012/report2012-05.php</link>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 10:05:23 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ-Report 2012-04: Arbeiten in der Bauwirtschaft – wer schafft es bis zum regulären Renteneintritt und wer nicht?</title>
      <description>Immer mehr Erwerbstätige müssen deutlich länger arbeiten, um eine Rente ohne Abschläge zu erreichen – doch wer schafft das? Leistungsfähig bleiben über das gesamte Arbeitsleben hinweg ist in einigen Berufen kaum möglich. Beispielhaft für die Bauindustrie untersuchte das Institut Arbeit und Qualifikation der (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) alterskritische Arbeitsbedingungen und Risikoindikatoren für Berufe mit „begrenzter Tätigkeitsdauer“. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2012/report2012-04.php</link>
      <pubDate>Wed, 29 Aug 2012 09:46:59 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Das Arbeitsamt im Unternehmen – Neue IAQ-Publikation zur internen Personalvermittlung</title>
      <description>Abteilungen zur internen Personalvermittlung zielen auf Beschäftigungssicherheit in Unternehmen in Zeiten von Restrukturierungen und Stellenabbau. Ihr Ziel ist es, von Stellenabbau betroffene Beschäftigte im Unternehmen zu halten, sie aufzufangen, zu qualifizieren und auf freie Stellen im internen Arbeitsmarkt zu vermitteln. Personalvermittlungsabteilungen oder „interne Arbeitsämter in Unternehmen“, so eine gängige Selbstbezeichnung, wurden im von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojekt „WEGA – Wirksamkeit von Einrichtungen zur Gestaltung interner Arbeitsmärkte“ untersucht; das vorliegende Buch bildet den Abschlussbericht des WEGA-Projekts. Es skizziert die vielfältige Landschaft von Personalvermittlungsabteilungen in deutschen Unternehmen und Verwaltungen und untersucht die Organisation, Wirksamkeit und Methoden der internen Personalvermittlung, die Chancen und Risiken für die Beschäftigten sowie typische Interessenkonflikte und Widersprüche, die mit der Förderung unternehmensinterner beruflicher Mobilität verbunden sind. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120719.php</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jul 2012 16:32:40 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Arbeit und Europas Krise – Verabschiedung von Arbeitsmarktforscher Steffen Lehndorff</title>
      <description>„Die Krise europäischer Beschäftigungsmodelle und aktuelle Entwicklungstendenzen von Arbeit und Arbeitszeit“ sind Themen einer Fachtagung, die das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen am 19. Juni anlässlich des Eintretens von Dr. Steffen Lehndorff in den Ruhestand veranstaltet. Der Arbeitsmarktforscher prägte zwei Jahrzehnte lang wichtige Forschungsbereiche des Instituts und leitete die IAQ-Forschungsabteilung Arbeitszeit und Arbeitsorganisation. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120619.php</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jun 2012 16:28:41 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Aus der Krise nichts gelernt – Buch zur Wirtschaftsentwicklung in zehn europäischen Ländern</title>
      <description>Warum Europa tief in der Krise steckt – zehn Länder-Fallstudien

Noch ein Buch über die Krise? Es gibt schon einige gute, nicht zuletzt bei VSA. Aber dieses hier ist anders: In zehn Länderkapiteln, ergänzt durch drei Querschnittsanalysen, wird zunächst gezeigt, wie verschiedene nationale Wirtschafts- und Sozialmodelle in den zurückliegenden ein bis zwei Jahrzehnten verändert wurden. Daran anschließend werden die Konsequenzen für die gegenwärtige Krisenbewältigung – oder eher: Nichtbewältigung– dargestellt. Dieses Panaroma der unterschiedlichen Entwicklungswege des Kapitalismus in Europa führt vor Augen, welch verheerende Auswirkungen der neuerliche Triumph der bereits krachend gescheiterten neoliberalen Ideen in Europa hat. Die zehn Länderkapitel zeigen das Bild eines auseinanderdriftenden Europas. Einer EU, angetrieben durch die deutsche Regierung, deren verbohrte Fixierung auf die Kürzung öffentlicher Ausgaben allen Ländern die Wege zu dringend notwendigen Neuorientierungen der sozialökonomischen Modelle verbaut.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120613.php</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 09:13:29 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>„Studzubis“ als Bildungsaufsteiger: IAQ untersucht Duales Studium</title>
      <description>Zwei Abschlüsse zur gleichen Zeit: Duale Studiengänge haben sich in Deutschland etabliert und expandieren weiterhin. Junge Menschen können dabei ihre berufliche und akademische Ausbildung kombinieren. Die studierenden Auszubildenden – kurz Studzubis – erwerben parallel den beruflichen Abschluss des Dualen Systems und beispielsweise den Bachelor an einer Hochschule. Der aktuelle Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) nimmt den noch vergleichsweise neuen Bildungsweg in den Blick.

</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120522.php</link>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 09:52:58 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Bildung und Erziehung vor Ort vernetzen: IAQ erforscht Lenkungsformen in Schule und KiTa </title>
      <description>Seit dem PISA-Schock sind vielfältige Programme aufgelegt worden, um die Bildungsqualität zu verbessern – und zwar nicht erst in der Schule: Da erfolgreiche Bildung mit der Geburt beginnt, kommt auch der begleitenden Jugendhilfe und vor allem dem Elementarbereich eine entscheidende Rolle zu. Neue Instrumente der Qualitätssteuerung wurden sowohl für die Schule als auch für Kindertageseinrichtungen entwickelt. Die unterschiedlichen Governance-Strukturen beider Systeme und wie sich diese verknüpfen lassen, beschreibt eine aktuelle Publikation aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120518.php</link>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 10:40:08 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Aktuelle Entwicklungen beim Altersübergang:  Immer mehr arbeiten bis 65</title>
      <description>Der Trend zum späteren Rentenbeginn hat sich in den letzten Jahren fortgesetzt. Etwa 40 Prozent der Bevölkerung gehen erst mit 65 Jahren in den Ruhestand.  Auch viele Langzeitarbeitslose warten bis zur Regelaltersgrenze, um Abschläge zu vermeiden. Ihre Rentenbezüge sind in den letzten Jahren stark gesunken und liegen teilweise unter der Grundsicherung. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Er wurde mit Förderung der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120509.php</link>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 08:48:27 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ-Report 2012-02: Machtspiele um Ressourcen - IAQ untersucht interne Personalvermittlung</title>
      <description>Interne Personalvermittlungen sind in der deutschen Wirtschaft inzwischen weit verbreitet. Diese Abteilungen gelten als effektives Instrument, um Entlassungen zu vermeiden. Ihr Erfolg wird vielfach von Machtspielen und Verhandlungsprozessen im Unternehmen bestimmt: Je mehr Einfluss sie auf Stellenabbau, Versetzungen und Neueinstellungen nehmen können, desto erfolgreicher wirken sie, zeigt ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2012/report2012-02.php</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:07:09 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ-Standpunkt 2012-01: Gerhard Bosch: Kurzzeitbeschäftigte in der Arbeitsmarktpolitik besser absichern</title>
      <description>Stellungnahme zur Öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag vom 23. April 2012 </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-standpunkte/2012/sp2012-01.php</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:05:04 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Arm trotz Arbeit. IAQ untersucht Lebenssituation von Alleinerziehenden </title>
      <description>Alleinerziehende Mütter sind heute häufiger berufstätig als vor 2000, trotzdem aber oft armutsgefährdet. Das gilt auch für andere Länder: Die Studie untersucht die Arbeitsmarktbeteiligung und die Lebenslagen Alleinerziehender in im Vergleich von vier europäischen Wohlfahrtsstaaten. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120403.php</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:35:25 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Ein Dschungel von Zuständigkeiten: UDE-Forscher zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse</title>
      <description>Ausländische Berufsabschlüsse sollen künftig leichter anerkannt werden. Dafür will die Bundesregierung mit dem  neuen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz – BQFG – sorgen, das zum 1. April in Kraft tritt. „Es ist längst überfällig und nur konsequent im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Aber die Betroffenen werden in einem Dschungel der Zuständigkeiten auf den Antragsweg verwiesen, und flankierende Maßnahmen fehlen“, kritisiert Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Matthias Knuth vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120328.php</link>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:57:36 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Festschrift für Gerhard Bäcker</title>
      <description>Sozialpolitik und Sozialstaat: Festschrift für Gerhard Bäcker

Dieser Band bietet eine Summe der sozialpolitischen Forschung in Deutschland und der aktuellen Entwicklungen in Sozialpolitik und Sozialstaat.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2012/bosch01.php</link>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:37:04 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Mindestlohn: Jeder Fünfte gewinnt  - Neuer IAQ-Report 2012-01</title>
      <description>Jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland würde mehr Geld verdienen, wenn es einen Mindestlohn von 8,50 Euro gäbe. Das zeigen aktuelle Auswertungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Gut ein Viertel der Frauen und knapp 15 Prozent der Männer würden demnach von einer solchen Gehaltsgrenze profitieren. Momentan bekommen in Westdeutschland rund 17 Prozent weniger als diesen Stundenlohn, in Ostdeutschland ist es sogar jeder Dritte. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2012/report2012-01.php</link>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:47:48 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Ausländer im Job-Wunderland - Fachtagung zu Migration und Arbeitsmarkt am IAQ</title>
      <description>Seit die Finanzkrise die Arbeitslosenzahlen in anderen EU-Ländern emporschnellen ließ, gilt der deutsche Arbeitsmarkt als Erfolgsmodell: In Deutschland stieg die Beschäftigung nach kurzer Unterbrechung langsam weiter an und der demografisch bedingte Rückgang des Arbeitskräfteangebots beginnt sich entlastend auszuwirken. „Dieses angebliche deutsche 'Job-Wunder' lässt aber Probleme übersehen, die insbesondere Migranten haben“, kritisiert Prof. Dr. Matthias Knuth im Vorfeld der Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF) am 23. und 24. Februar am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2012/120222.php</link>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:05:15 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Altersübergangs-Report 2012-01</title>
      <description>Immer mehr Menschen sind in Europa im Alter länger berufstätig. Lag die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen 2002 noch bei 42 Prozent, sind es inzwischen im Durchschnitt von 28 europäischen Ländern rund 50 Prozent. Dieses Ziel hatten 2002 lediglich sieben Staaten erreicht oder überschritten, 2008 waren es immerhin doppelt so viele. Doch etliche – überwiegend südosteuropäische Länder – sind noch weit von dieser Richtmarke entfernt. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.
</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/2012/auem2012-01.php</link>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:09:20 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neues IAQ-Buch von Karola Köhling: Vertrauen und Wissen in Governance-Prozessen</title>
      <description>Karola Köhling untersucht aus systemtheoretisch-konstruktivistischer Perspektive, welche Funktionen die alternativen Steuerungsmedien Vertrauen und Wissen in komplexen, netzwerkbasierten Governance-Strukturen wahrnehmen und welche Wechselwirkungen zwischen diesen Medien bestehen. Im Zuge der Analyse des Mehrebenenprozesses „Kommunalisierung sozialer Hilfen“ zeigt die Autorin, dass die „weichen“ Kommunikationsmedien Vertrauen und Wissen das Potenzial aufweisen, den Erfolg von Governance-Prozessen im Sinne des Erzielens allgemein akzeptierter Entscheidungen und damit deren Verbindlichkeit zu unterstützen. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2012/koehling01.php</link>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:03:51 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Kriterienkatalog für unternehmensnahe Kinderbetreuung: Wie gut ist die flexible Kita?</title>
      <description>Eine Kita mit flexiblen Öffnungszeiten, die „pädagogisch wertvoll“ kleine Kinder betreut – das wünschen sich viele Eltern, die Beruf und Familie vereinbaren müssen. „Immer mehr Einrichtungen stellen sich dieser Aufgabe, und auch Unternehmen gründen Betriebskindergärten oder finanzieren einzelne Betreuungsplätze, um qualifizierte Fachkräfte zu halten“, weiß Dr. Sybille Stöbe-Blossey vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Am IAQ wurde jetzt ein Fragebogen entwickelt, mit dem sich interessierte Träger, Einrichtungen und Unternehmen einen Überblick über die Qualität von flexiblen Betreuungsangeboten verschaffen können. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111227.php</link>
      <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:12:45 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Beratung vor Ort kommt an - IAQ-Forscher ziehen Zwischenbilanz zu Familienzentren in NRW</title>
      <description>Rund 2000 Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen sind seit 2006 zu Familienzentren ausgebaut worden. Eine solche Kita bietet über das allgemeine Angebot an Bildung und Betreuung hinaus Unterstützung für die ganze Familie, von der Erziehungs- oder Gesundheitsberatung über Eltern-Kind-Turnen bis zum Bürgertreff. Vor allem, weil das Familienzentrum die Menschen „vor Ort“ erreicht, stößt das Konzept auf hohe positive Resonanz. Das zeigt eine aktuelle Zwischenbilanz des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111214.php</link>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:44:45 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neuer IAQ-Report 2011-06: Familienzentren in Nordrhein-Westfalen: Eine Zwischenbilanz</title>
      <description>Seit 2006 werden in Nordrhein-Westfalen Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren weiter entwickelt, welche ein sozialraumorientiertes Angebot an Beratung, Bildung und Unterstützung aufbauen. 
Die Angebote sind je nach Sozialraum sehr unterschiedlich gestaltet; die Leitungskräfte legen großen Wert darauf, dass die Angebote den Strukturen ihres Sozialraums entsprechen und ständig bedarfsorientiert angepasst werden. 
Von besonderer Bedeutung sind Angebote der (Erziehungs-) Beratung, die sich in fast allen Familienzentren etabliert haben und Eltern einen niederschwelligen Zugang ermöglichen.
Engpässe werden vor allem in den Faktoren „Personal“ und „Räume“ gesehen. Die Funktion der Leitung von Familienzentren hat sich zu einer umfassenden Managementaufgabe entwickelt.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2011/report2011-06.php</link>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:45:59 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Mindestlöhne schaden nicht</title>
      <description>Immer wieder wird eindringlich gewarnt: Mindestlöhne gefährden Arbeitsplätze. Ein Irrtum, belegen die kürzlich vom Bundesarbeitsministerium veröffentlichten Gutachten zu den Auswirkungen von Mindestlöhnen in acht Branchen. Zehn sind es derzeit, für die in Deutschland nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz Lohnuntergrenzen gelten. Die Analysen, an denen das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) mitgewirkt hat, zeigen: Es wurden keine Stellen durch steigende Personalkosten abgebaut. Vielmehr stehen die meisten Unternehmen Mindestlöhnen positiv gegenüber, weil sie für einen fairen Wettbewerb sorgen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111207.php</link>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:47:59 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue IAQ-Expertise im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung</title>
      <description>Die Zukunft der Grundsicherung – Individualisieren, konzentrieren,
intensivieren. WISO-Diskurs -  Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung</description>
      <link>http://library.fes.de/library/fr-voll-digbibnew.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:47:07 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Projekt zur Organisationsentwicklung in der Kita endet: Werkzeuge sorgen für Wertschätzung</title>
      <description>Was ist wichtig im täglichen Miteinander? Neue, werteorientierte Instrumente für die Personal- und Organisationsentwicklung in Kindertagesstätten wurden jetzt an der Universität Duisburg-Essen (UDE) vorgestellt. Im Projekt „Lernen-Erfahren-Austauschen“ (LEA) entstand am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) ein Konzept für Träger, Leitungen und Personalverantwortliche. Die Arbeit mit Werten aus systemischer Perspektive bildet hier die Basis. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111130.php</link>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:45:33 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue IAQ-Buchveröffentlichung: Rückenwind für die Betriebsräte</title>
      <description>Betriebsräte fahren häufig besser, wenn sie aktiv Alternativen zu den Strategien des Managements entwickeln. Sie profitieren von ihren organisatorischen Kenntnissen sowie den Erfahrungen und dem Expertenwissen der Beschäftigten. So können sie ihr Unternehmen oft zu innovativeren Strategien als Arbeitsplatzabbau und rein kostengetriebener Rationalisierung drängen. In dieser Studie zeigen die Autorin und die Autoren, dass tatsächlich interessante neue Wege einer strategischen Interessenvertretung ausprobiert werden.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2011/haipeter04.php</link>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:50:23 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Zahlen zur Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland: 3,6 Millionen verdienen unter 7 Euro</title>
      <description>Fast 3,6 Mio. Beschäftigte in Deutschland arbeiteten im Jahr 2009 für weniger als 7 Euro brutto pro Stunde. Dies entspricht gut elf Prozent aller Beschäftigten. Mehr als 1,2 Mio. bekamen sogar einen Stundenlohn von weniger als 5 Euro. Das zeigen neue Auswertungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111115.php</link>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:09:54 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Pressemitteilung 07.11.2011: IAQ-Untersuchung zur „besser statt billiger“-Kampagne der IG Metall</title>
      <description>Betriebsräte fahren häufig besser, wenn sie aktiv Alternativen zu den Strategien des Managements entwickeln. Sie profitieren von ihren organisatorischen Kenntnissen sowie den Erfahrungen und dem Expertenwissen der Beschäftigten. So können sie ihr Unternehmen oft zu innovativeren Strategien als Arbeitsplatzabbau und rein kostengetriebener Rationalisierung drängen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Analyse des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111107.php</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:15:57 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neuer IAQ-Report 2011-05: Rückenwind für Betriebsräte </title>
      <description>Eine Analyse der "besser statt billiger"-Kampagne der IG Metall NRW von Tabea Bromberg.
„Besser statt billiger“ ist der Ansatz der IG Metall, eine offensive Gegenstrategie zu Kostensenkungs- und Verlagerungsstrategien der Unternehmen zu entwickeln.
Die 2004 von der IG Metall NRW gestartete Kampagne ist inzwischen zu einem kontinuierlichen Prozess geworden, der sich in der Praxis weiter ausweitet. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2011/report2011-05.php</link>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:15:21 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Tagung zur Beschäftigungsflexibilisierung: Neue Personalstrategien</title>
      <description>Wie können Unternehmen personell flexibel bleiben, um auf veränderte Marktbedingungen schnell reagieren zu können? Das ist Thema eines Workshops am 8. November  an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Vorgestellt werden Ergebnisse aus vier UDE-Projekten, die vom Bundesforschungsministerium gefördert werden. Zu der Veranstaltung unter dem Titel „Neue Organisations- und Beschäftigungsstrategien im Spannungsfeld von interner und externer Flexibilisierung“ im Duisburger Mercatorhaus werden ca. 60 Fachleute aus Wissenschaft und Praxis erwartet. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111102.php</link>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:13:10 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Viele Jobs, wenig Geld: IAQ-Studie zu Arbeitsverhältnissen im Dienstleistungssektor</title>
      <description>Drei von vier Beschäftigten in Deutschland arbeiten heute in Dienstleistungsunternehmen. Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung ist in den vergangenen 20 Jahren um 14 Prozent gestiegen, in der Industrie sind entsprechend weniger unter Vertrag. In diesem Strukturwandel haben sich aber die Bedingungen dramatisch verschlechtert. „In manchen Dienstleistungsbranchen ist prekäre Arbeit zum Normalfall geworden“, kritisieren Prof. Dr. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Ihre Analyse ist in den aktuellen WSI-Mitteilungen der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111010.php</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:34:18 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neuer IAQ-Report 2011-04: Kommunale Bildungspolitik</title>
      <description>Kommunen begreifen sich in wachsendem Maße als gestaltende Akteure einer Bildungspolitik „vor Ort“. Empirische Erkenntnisse über die Inhalte dieser Politik fehlen jedoch bislang weitgehend.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2011/report2011-04.php</link>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:19:39 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ: Arbeitsmarktpolitik in der Sackgasse</title>
      <description>Die deutsche Arbeitsmarktpolitik steckt nach Auffassung von Prof. Dr. Matthias Knuth in einer Sackgasse. Der Gesetzentwurf „Zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ lasse die großen Themen wie Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Strukturwandel und Integration außen vor.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110906.php</link>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:31:31 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Gefahren für Beschäftungungswachstum – Arbeitszeiten so lang wie vor der Krise</title>
      <description>Mit der wirtschaftlichen Erholung verlängerten sich auch wieder die Arbeitszeiten: Im Frühjahr 2011 erreichten die Arbeitszeiten in Deutschland erneut das Vorkrisenniveau. Dies geht aus einer Auswertung des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes hervor, die jetzt vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen veröffentlicht wurde. In der Krise gingen zunächst die Wochenarbeitszeiten aller Vollzeitbeschäftigten im Durchschnitt mehr als eineinhalb Stunden zurück. Verantwortlich dafür waren die Kurzarbeit, der Abbau von Überstunden und Guthaben auf Arbeitszeitkonten. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110902.php</link>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:43:45 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Veröffentlichung: Kaufleute zwischen Angestelltenstatus und Dienstleistungsarbeit – eine soziologische Spurensuche</title>
      <description>Vor ca. 100 Jahren entwickelte sich der Berufstypus der kaufmännischen Angestelltenschaft als Massenphänomen. Dieser Berufstypus differenzierte sich mit der Entwicklung von Dienstleistungen und den unterschiedlichen Statusgruppen aus. Dennoch sehen sich kaufmännische Angestellte aktuell mit ähnlichen Anforderungen konfrontiert, die mit den Schlagworten: Informatisierung, Kundenorientierung, marktzentrierte Steuerung, Entgrenzung und Flexibilisierung der Arbeit und Internationalisierung verbunden sind und auch Mentalitätsveränderungen erzeugen.</description>
      <link>http://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/id/6721</link>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 14:11:15 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Altersübergangsreport 2011-03 erschienen: IAQ - Kaum Neueinstellungen im Alter</title>
      <description>Immer mehr Ältere sind länger erwerbstätig, die Chancen auf Neueinstellung über 50 sind aber nicht gestiegen. Vielmehr scheinen die Beschäftigten in „ihrem“ Betrieb auf den vorhandenen Arbeitsplätzen zu bleiben. Bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter werden Ältere offenbar nach wie vor oft benachteiligt. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/2011/auem2011-03.php</link>
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:54:05 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Veröffentlichung mit IAQ-Beteiligung: Arbeit und Gesundheit im Konflikt</title>
      <description>Arbeit und Gesundheit sind im Konflikt, wenn die Anforderungen aus dem Arbeitsalltag und die Ressourcen zu ihrer Bewältigung nicht zusammenpassen. Die steigenden Leistungsanforderungen verlangen den Beschäftigten viel ab – immer öfter zu viel: Dann sehen viele nur noch die Möglichkeit, Raubbau an den eigenen Ressourcen zu betreiben; Überlastung und Erschöpfung sind die Folgen. Es ist offenkundig, dass herkömmlicher Arbeits-/Gesundheitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung nicht mehr ausreichen, dieser Tendenz entgegenzuwirken. Wer die Problematik effektiv bearbeiten will, muss sich auch mit der betrieblichen Leistungspolitik auseinandersetzen. Die Beiträge in diesem Buch greifen in diesem Sinne zahlreiche Facetten des Konflikts zwischen Arbeit und Gesundheit auf und analysieren verschiedene betriebliche, branchenbezogene und gesamtgesellschaftliche Konstellationen, in denen sich dieser Konflikt manifestiert. Die Autor/inn/en skizzieren die Grundlagen und Bausteine eines »partizipativen Gesundheitsmanagements«, in dem Leistungs- und Gesundheitspolitik systematisch aufeinander bezogen und Beschäftigte zu Experten ihrer eigenen Gesundheit werden.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2011/hinrichs01.php</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:41:13 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neuer IAQ-Report 2011-03: Arbeitszufriedenheit in Deutschland sinkt langfristig</title>
      <description>Die Arbeitszufriedenheit in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen. Wurden 1984 noch Durchschnittswerte von 7,6 Punkten auf der Skala von 0 bis 10 gemessen, ist der Wert bis 2009 auf 6,8 Punkte gefallen. Im europäischen Vergleich bewerten die Arbeitnehmer in Deutschland ihre Situation besonders schlecht. Das zeigen Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE), die soeben veröffentlicht wurden (IAQ-Report 2011-03). </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2011/report2011-03.php</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:06:21 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ und Universität Bamberg richten Internationale Experten-Konferenz aus</title>
      <description>Investitionen in Bildung sind eine Voraussetzung für stabile Erwerbsverläufe von Beschäftigten und für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Die Zusammenhänge zwischen Bildung und Arbeitsmarkt stehen im Mittelpunkt der 32. Jahreskonferenz der International Working Party on Labour Market Segmentation (IWPLMS) vom 11. bis 13. Juli in Bamberg. Das internationale Expertentreffen unter dem Titel „Education and Training, Skills and the Labour Market“ wird vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Bildungspanel (NEPS) der Universität Bamberg ausgerichtet. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110708.php</link>
      <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:30:56 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Untersuchung zu Arbeitsstandards im Baugewerbe – Mindestlohn wirkt, aber braucht Kontrolle</title>
      <description>Die Mindestlöhne am Bau haben das Tarifsystem wirksam stabilisiert. Trotz des extremen Preisdrucks in der Branche verhinderten sie, dass die Löhne unter das gesetzlich festgelegte Minimum abrutschten. Die Vereinbarungen nützen allerdings nichts, wenn sich Arbeitgeber nicht daran halten. „Nur wenn Arbeitsstandards auch wirkungsvoll kontrolliert werden, besteht eine Chance, den Lohnunterbietungswettbewerb zu begrenzen“, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110607.php</link>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:00:46 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Jeder vierte Beschäftigte ist "Ü50" – IAQ untersucht Alterserwerbstätigkeit nach Branchen</title>
      <description>Noch nie arbeiteten in Deutschland so viele Ältere: Mehr als sieben Millionen oder über ein Viertel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten war im Jahr 2010 über 50 Jahre alt, und ihr Anteil wird weiter wachsen. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110607.php</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:59:18 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Buchveröffentlichung: Die Fragilität des Tarifsystems - Einhaltung von Entgeltstandards und Mindestlöhnen am Beispiel des Bauhauptgewerbes</title>
      <description>Das Tarifsystem in Deutschland wird zunehmend fragiler. Die Tarifbindung ist zurückgegangen und tarifliche Öffnungs- und Härteklauseln, die auf betrieblicher Ebene vorübergehende Tarifunterschreitungen zulassen, haben an Bedeutung gewonnen. Am Beispiel des Bauhauptgewerbes untersuchen die Verfasser, inwiefern Mindest- und Tariflöhne in der Praxis eingehalten werden und wie sich dies kontrollieren lässt. Die Branche ist besonders interessant, weil sie eine überdurchschnittlich hohe Tarifbindung aufweist und hier bereits seit 1996 tarifliche Mindestlöhne gelten, die über das Arbeitnehmer-Entsendegesetz für allgemeinverbindlich erklärt worden sind. Die Studie, die auch auf bauspezifische Regelungen in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden eingeht sowie Erfahrungen mit Mindestlöhnen in zwei weiteren Branchen in Deutschland einbezieht, schließt nicht nur eine Forschungslücke im Bereich der Lohnpolitik und der industriellen Beziehungen. Vielmehr sind die Ergebnisse auch von hohem praktischen Wert für Tarifpartner und Politik, deren Diskurse und Entscheidungen in künftigen Verhandlungen über Mindestlöhne und Tarifverträge durch eine gemeinsame empirische Basis versachlicht werden können.
</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2011/bosch01.php</link>
      <pubDate>Tue, 24 May 2011 14:24:41 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Terminankündigung: 24.05.2011- Grenzen und Chancen von Krisenmanagement</title>
      <description>Gast: Hans-Ulrich Jörges. Mitveranstalter: NRW School of Governance in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung, dem Institut für Politikwissenschaft und dem Institut der Soziologie der Universität Duisburg-Essen
Ort: Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg Gebäude LS, Raum: LS 105, Lotharstraße 53</description>
      <link>http://www.nrwschool.de/xd/public/content/index.html?pid=700#joerges</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 10:30:15 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Kinderbetreuung gut und flexibel: IAQ-Tagung zu familienfreundlicher Personalpolitik</title>
      <description>Kinderbetreuung ist für immer mehr Unternehmen ein wichtiger Teil der Personalpolitik. Den Beschäftigten hilft sie, Beruf und Familie zu vereinbaren, und der Firma, qualifizierte Fachkräfte an den Betrieb zu binden. Um allerdings eine wirkliche Unterstützung zu sein, sollte sie sich an den Arbeitszeiten von Müttern und Vätern orientieren: Denn Kinderbetreuung muss – wie Unternehmen und Familien – auch flexibel sein. Das zeigen Ergebnisse des Projekts „Umsetzung unternehmensnaher Kinderbetreuung in NRW“, die heute in Düsseldorf vorgestellt werden.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110511.php</link>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 08:32:20 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Untersuchung der Arbeitszeiten von Eltern Frauen zurück an den Herd?</title>
      <description>Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird viel diskutiert. Ehe und Kinder bestimmen aber nach wie vor, ob und in welchem Umfang eine Frau berufstätig sein kann. Mütter arbeiten heute zwar etwas häufiger, investieren aber deutlich weniger Stunden pro Woche als noch im Jahr 2001. Das zeigen aktuelle Untersuchungen aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110408.php</link>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 14:34:41 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ-Studie: Karrierewege im Einzelhandel</title>
      <description>Frauen können gute Qualifikationen für die Karriere schlechter verwerten als Männer. Auch bei gleicher Ausbildung schaffen sie seltener den Aufstieg. Schuld sind  nicht nur die Personalpolitik von Unternehmen und institutionelle Rahmenbedingungen wie Minijobs, sondern auch die Zurückhaltung mancher Frauen. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse zum Einzelhandel aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110405.php</link>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:18:24 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ: Missbrauch bei Zeitarbeit eindämmen - Befristung und gleicher Lohn</title>
      <description>Um den Missbrauch von Leiharbeit einzudämmen, müssen gleicher Lohn für gleiche Arbeit gezahlt und die Dauer der Arbeitseinsätze begrenzt werden. Dafür spricht sich der Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Gerhard Bosch, Direktor des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, aus.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110322.php</link>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:41:49 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neuer IAQ-Report 2011-02: Ohne Studium (k)eine Führungsposition?</title>
      <description>Wer schafft es in die Chefetage? Verdrängt der Akademiker den Meister, der seinen Beruf von der Pike auf gelernt hat? Der Trend zur Höherqualifizierung und Akademisierung bei deutschen Führungskräften ist eindeutig, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Trotzdem bleiben verantwortliche Positionen in der Privatwirtschaft nach wie vor ohne Studium erreichbar. Zusätzlich werden Angebote, die praxis- und theorieorientierte Bildungsphasen auf höherem Niveau kombinieren, künftig an Bedeutung gewinnen. Das erwarten die IAQ-Arbeitsmarktforscherinnen Dr. Dorothea-Voss-Dahm und Christine Franz.
Wie die Studie zeigt, verfügte im Jahr 2008 mehr als jede zweite Führungskraft (54,2%) in der deutschen Privatwirtschaft über einen beruflichen Bildungsabschluss. Ein Drittel (34,4%) erreichte die Führungsebene ausschließlich über die Berufsqualifizierung. Knapp zwei Drittel (62,6%) verfügten über einen Hochschulabschluss. Jeder Fünfte (19,8%) besaß eine Doppelqualifikation und hatte zusätzlich zum beruflichen einen akademischen Abschluss. „Offensichtlich verknüpfen einige der Aufstiegsorientierten die beruflichen und akademischen Bildungsphasen miteinander“, stellen die IAQ-Forscherinnen fest.
Diese Kombinationen brauchen aber Zeit, da beide Phasen wegen der Trennung der Systeme in der Regel nacheinander absolviert werden. Sollen Bildungswege durchlässiger werden, müsse vor allem die Anrechnung von Abschlüssen bei Übergängen vom beruflichen in das akademische Ausbildungssystem überdacht werden, so das IAQ.
Der beruflich-akademische Bildungstyp werde aber auch durch duale Studiengänge gestärkt – darauf deuten die IAQ-Fallstudienergebnisse hin. „In der Zusammenführung von betrieblichem und (hoch)schulischem Lernen kann ein breites Qualifikationsprofil bestehend aus fachlichem Wissen, beruflichen Fertigkeiten und personalen Kompetenzen erworben werden.“ </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2011/report2011-02.php</link>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:16:06 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neuer IAQ-Report 2011-01: Gesundheitliche Orientierung in der Arbeitsmarktpolitik</title>
      <description>Aktuelle Entwicklungen und Praxisbeispiele im Rahmen einer arbeitsmarktintegrativen Gesundheitsförderung</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2011/report2011-01.php</link>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:55:57 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung</title>
      <description>"Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf".
Am 25. Januar 2011 wurde das Sachverständigengutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übergeben. Mitglieder der Sachverständigenkommission sind u.a. Prof. Dr. Ute Klammer, Universität Duisburg Essen (Vorsitz) und Prof. Dr. Gerhard Bosch, IAQ.</description>
      <link>http://www.fraunhofer.de/ueber-fraunhofer/geschaeftsstelle-gleichstellungsbericht/index.jsp</link>
      <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:41:54 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Rente mit 67: Nicht für alle zu erreichen</title>
      <description>Die Akzeptanz der „Rente mit 67“ wird entscheidend davon abhängen, ob und wie ältere Beschäftigte länger arbeiten können. Viele wünschen sich mehr Wahlmöglichkeiten beim Übergang in den Ruhestand. Diese Flexibilität muss aber sozialverträglich abgesichert werden, um Altersarmut zu vermeiden. Dafür spricht sich Dr. Martin Brussig vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen aus. 

In dem aktuellen Standpunkt zur Anhörung im Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales wird deutlich, dass die Erwerbsbeteiligung Älterer in den letzten Jahren gestiegen ist. Nach IAQ-Schätzungen erreicht mindestens ein Sechstel der Neu-Rentner heute mehr oder weniger problemlos die Regelaltersgrenze von 65. Eine weitere, vermutlich ebenfalls beträchtliche Zahl von Personen könnte bis dahin arbeiten, geht aber freiwillig vorzeitig in Rente. Umgekehrt erleben zwischen einem Viertel und einem Drittel einen mehr oder weniger prekären Altersübergang mit Langzeitarbeitslosigkeit oder hohen Abschlägen. 

Die Humanisierung der Arbeitswelt und Arbeitsmarktpolitik sind voranzutreiben, um die Voraussetzungen für eine längere Erwerbstätigkeit zu schaffen, rät Brussig. Um unsichere Übergänge sozialverträglicher zu gestalten, sind Änderungen im SGB II nötig. Insbesondere müsste die Pflicht zur vorzeitigen Inanspruchnahme einer Rente mit Abschlägen abgeschafft werden. Zudem sollte es zusätzliche Möglichkeiten für eingeschränkt erwerbsfähige Hilfebedürftige geben. Der Forscher rät, Teilrente und Altersteilzeit weiterzuentwickeln. Diese Maßnahmen dürften die derzeitige Entwicklung einer stärkeren Erwerbsbeteiligung von Menschen im rentennahen Alter nicht bremsen, sondern unterstützen.
</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-standpunkte/2011/sp2011-01.php</link>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 14:39:41 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>"Der  Streit um  Hartz IV und Mindestlöhne  - was braucht es für ein menschenwürdiges Leben in Deutschland?"</title>
      <description>WDR 2 Arena, 10.2. 2011, 19 -  21 Uhr
live auf WDR 2, zum  Thema : "Der  Streit um  Hartz IV und Mindestlöhne  - was braucht es für ein menschenwürdiges Leben  in Deutschland ?"
Weitere Experten :
Gerhard Bosch (IAQ)
Guntram Schneider,  NRW Minister für Arbeit Integration und  Soziales (angefragt )
N.N. , Deutscher  Städtetag ( angefragt  )

Die WDR 2 Arena ist eine Call - In  Sendung im Massenprogramm des WDR Hörfunks - die Hörer  /   Innen  können  sich  per kostenloser Hotline 0800 - 5678 222  und per Internet wdr2@wdr.de an  der Sendung beteiligen.
</description>
      <link>http://www.wdr2.de/sendungen/wdr2arena/arena100.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:32:20 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Hartz-IV-Reform - Was ist sozial gerecht? Interview mit Prof. Dr. Gerhard Bosch, WDR-Fernsehen</title>
      <description>Es sind keine großen Erhöhungen für Arbeitslose, die zur Zeit in Berlin diskutiert werden. Es geht um fünf bzw. elf Euro mehr Hartz IV. Doch allerorts wird heftig darüber gestritten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Hartz-IV-Reform sogar zu Chef-Sache gemacht. Mehr Geld, Bildungsgutscheine, Mindestlohn - die Fronten sind verhärtet. Und bis zur Bundestagssitzung Ende der Woche muss eine Lösung gefunden werden.
Prof. Dr. Gerhard Bosch ist Arbeits- und Wirtschaftssoziologe an der Uni Duisburg-Essen und zu Gast bei "daheim &amp; unterwegs". Mit ihm sprechen wir über die geplante Erhöhung von fünf oder elf Euro, über kontroverse Standpunkte, warum eine Einigung so schwierig ist und darüber, was sozial gerecht ist.
</description>
      <link>http://www.wdr.de/tv/daheimundunterwegs/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:23:57 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Untersuchung zu Arbeits- und Erwerbslosenzahlen: Ohne Beschäftigung im Alter</title>
      <description>Offenbar werden viele Ältere durch die Arbeitslosenstatistik nicht erfasst. Speziell bei den über 60-Jährigen liegen seit 2001 die Erwerbslosenzahlen deutlich über den Arbeitslosenzahlen. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.
Der Altersübergangsreport steht als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/110119.php</link>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:34:46 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Gute Praxis als Vorbild: Fortbildungen für Personal in Kita und Schule</title>
      <description>Über 40 Fortbildungsangebote für das Personal von Kindertageseinrichtungen – das bietet das soeben erschienene Jahresprogramm 2011 von „best practice e.V.“ des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Praxisnähe ist dabei besonders wichtig: Die Schulungen wurden aus den Forschungsergebnissen verschiedener IAQ-Projekte zu Bildung und Erziehung entwickelt; sie transferieren innovative Ansätze aus der Forschung in den beruflichen Alltag.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2010/101227.php</link>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 12:32:15 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Durch offene Grenzen droht Lohndumping</title>
      <description>Durch offene Grenzen droht Lohndumping. Verhindern können das nur Mindestlöhne, die auch kontrolliert werden, sagt Gerhard Bosch von der Universität Duisburg-Essen.
Ab Mai 2011 können Arbeitnehmer aus acht mittel- und osteuropäischen Staaten ohne Beschränkung in Deutschland arbeiten. Bei gleichem Lohnniveau ist die Öffnung von Arbeitsmärkten kein Problem. Unternehmen konkurrieren dann mit guten Produkten und Dienstleistungen. Ein Qualitätswettbewerb, wie mit unseren westlichen Nachbarländern, fördert den Wohlstand.</description>
      <link>http://www.derwesten.de/waz/montagsoekonom/Durch-offene-Grenzen-droht-Lohndumping-id4098532.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 15:15:19 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Veröffentlichung: Qualifizierte Facharbeit im Spannungsfeld von Flexibilität und Stabilität</title>
      <description>Veränderte Rahmenbedingungen in restrukturierten Unternehmen und Veränderungen des Erwerbspotenzials verstellen häufig die Perspektive auf einen stabilen und sozial abgesicherten Erwerbsverlauf.
Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes präsentieren organisatorische Bedingungen, unter denen Beschäftigte im Betrieb und auf dem Arbeitsmarkt ihre beruflichen Fähigkeiten und ihre Qualifikationen bei sich verändernden Anforderungen behalten, verwerten und weiter entwickeln können. Außerdem stellen sie Konzepte vor, mit denen Unternehmen die Versorgung mit qualifizierten Fach- und Führungskräften langfristig sichern können.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2011/vossdahm01.php</link>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:40:14 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Veröffentlichung: Die Praxis »Anderer Vertretungsorgane«</title>
      <description>Seit einigen Jahren ziehen »Andere Vertretungsorgane« (AVOs) als Formen betrieblicher Kollektivvertretung, die keine Betriebsräte sind, verstärkt öffentliches und wissenschaftliches Interesse auf sich. Repräsentative Umfragen sprechen davon, dass bis zu einem Fünftel aller privatwirtschaftlichen Betriebe ein AVO, jedoch nur ein Zehntel einen Betriebsrat besitzt. Das wirft die Frage auf, was sich hinter diesem vermeintlich neuen Phänomen verbirgt.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2011/hertwig01.php</link>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 09:13:40 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Stress und Burnout in der IT-Branche. Wie Prävention in der Praxis gelingt</title>
      <description>Von der einst "schönen neuen Arbeitswelt" ist die Informationstechnik-Branche (IT) inzwischen weit entfernt: Der Preis- und Kostendruck im Projektgeschäft mit immer engeren Zeit- und Budgetvorgaben bringt viele Beschäftigte an die Leistungsgrenze. Psychische Erschöpfungszustände sind unter IT-Spezialisten weit verbreitet. Die Ursachen für Stress und Burnout und wie man in der Praxis vorbeugen kann, untersucht eine aktuelle Publikation aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2010/101214.php</link>
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:41:05 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Nordrhein-westfälische Landesregierung beschließt Bundesratsinitiative zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns</title>
      <description>Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat auf ihrer heutigen Ka­binettsitzung (07.12.2010) beschlossen, gemeinsam mit Rhein­land-Pfalz eine Bundesratsinitiative zur Einführung eines gesetzlichen Mindest­lohns in Deutschland zu starten. "Menschen, die Vollzeit arbeiten, müssen von ihrer Arbeit menschenwürdig leben können. Wir brauchen deshalb einen Rechtsanspruch auf einen Mindestlohn, um sicherzustel­len, dass über eine Vollzeitbeschäftigung ein Existenz sicherndes Arbeitseinkommen erzielt werden kann und damit eine angemessene Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht wird", sagte Arbeitsmi­nister Guntram Schneider.</description>
      <link>http://tinyurl.com/36fntjc</link>
      <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:48:33 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Leiharbeit betrifft Ingenieure: Auslagerung von Dienstleistungen in der Autoindustrie </title>
      <description>Knowhow wird eingekauft: Seit Mitte der 1990er Jahre übertragen Automobilhersteller offenbar nicht nur Teile der Produktion, sondern zunehmend auch Aufgaben in Forschung und Entwicklung auf Zulieferer und spezialisierte Entwicklungsdienstleister. Weil Automobile immer komplexer werden, machen sie sich so das weit gefächerte und spezialisierte Entwicklungswissen dieser Unternehmen zugänglich. Das zeigt eine aktuelle Studie aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2010/101208.php</link>
      <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:24:45 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Newsletter IAQ-Aktuell 2010-12</title>
      <description>Aktuelle Themen, Projekte und Veröffentlichungen am Institut Arbeit und Qualifikation.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/newsletter.php</link>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:25:13 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Beschäftigungsbremse Arbeitszeitverlängerung. Aus der Krise lernen</title>
      <description>IAQ-Pressemitteilung vom 26.11.2010:
Kurzarbeit und andere Formen der Arbeitszeitverkürzung sicherten in Deutschland Millionen Arbeitsplätze in der Wirtschaftskrise 2008/2009. Das ist Vergangenheit: Die Arbeitszeiten von Vollzeitbeschäftigten bewegen sich schon fast wieder auf Vorkrisenniveau. Grob fahrlässig ist allerdings, warnen die Arbeitszeitforscher des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, wenn Wirtschaftsforschungsinstitute jetzt sogar nach der 45-Stundenwoche rufen. Denn weitere Arbeitszeitverlängerungen, so das IAQ, gefährden den Beschäftigungsaufbau im beginnenden Aufschwung.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2010/101126.php</link>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 09:54:20 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neuer IAQ-Report zur Arbeitszeitentwicklung in der Krise</title>
      <description>In den Krisenjahren 2008/2009 haben Arbeitszeitverkürzungen in Deutschland wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen beigetragen. Bis zum Tiefpunkt der Krise im zweiten Quartal 2009 war die tatsächliche Arbeitszeit der Vollzeitbeschäftigten um fast 1,4 Wochenstunden gegenüber dem Vorjahresquartal zurückgegangen. In exportorientierten Branchen wie der Metallindustrie betrug die Arbeitszeitverkürzung im selben Zeitraum sogar drei Stunden. Im Durchschnitt der EU war dieser Verkürzungseffekt wesentlich geringer. Dies zeigt eine Auswertung von Daten der Europäischen Arbeitskräftestichprobe durch das IAQ ...
</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2010/report2010-07.php</link>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:41:27 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Veröffentlichung: Transnationale Mitbestimmung? Zur Praxis Europäischer Betriebsräte in der Automobilindustrie</title>
      <description>Welche Rolle können Arbeitnehmervertretungen bei der Restrukturierung internationaler Konzerne spielen? Am Beispiel von Automobilherstellern wie VW, GM oder Toyota beleuchtet der Band die Arbeit und die Struktur Europäischer Betriebsräte und verdeutlicht die Spannbreite ihrer Gestaltungsmöglichkeiten.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2010/hertwig01.php</link>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:16:28 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Veröffentlichung: Individualisierung von Leistungen des SGB II - Unter Berücksichtigung der familialen Unterhaltsverpflichtungen</title>
      <description>Mit dem 2005 eingeführten Sozialgesetzbuch II (SGB II) sind eine ganze Reihe rechtlicher und zugleich gleichstellungspolitischer Probleme verbunden, die sich an den Sozialgerichten auswirken und auch vielfältig (fach-)öffentlich auf Kritik gestoßen sind. Der Forschungsbericht widmet sich einem wesentlichen Ausschnitt dieser Problematiken, die sich primär mit dem gesetzlich neu eingeführten Konstrukt der Bedarfsgemeinschaft ergeben haben. Das Konstrukt der Bedarfsgemeinschaft ist zentral für alle leistungsbezogenen Regelungen im SGB II. Um aus rechtlicher und sozialwissenschaftlicher Perspektive zu diesen neuen Fragen Antworten zu finden, untersuchten 2008 an der Universität Bremen für den Deutschen Juristinnenbund Prof. Dr. Ursula Rust vom Fachbereich Rechtswissenschaft mit Mohamad El-Ghazi, Eliane Hütter und Kathrin Schlote und Dr. Sigrid Betzelt vom Zentrum für Sozialpolitik mit Manuela Schwarzkopf die rechtlichen Grundlagen der Grundsicherung und ihre sozialwissenschaftlich beobachtbaren geschlechtsspezifischen Wirkungen für Arbeitsuchende und für die mit ihnen zusammenlebenden Angehörigen. Dies erfolgte im Hinblick auf den Zugang zu Geldleistungen, aktiven arbeitsmarktpolitischen Leistungen, die soziale Vorsorge sowie die institutionelle Umsetzung des Gleichstellungsziels bei den Grundsicherungsträgern nach SGB II.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2010/schwarzkopf01.php</link>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:10:19 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>29.11.2010 - Prekäre Arbeit: Hat das Normalarbeitsverhältnis ausgedient? Impulsvortrag von Claudia Weinkopf</title>
      <description>Der deutsche Arbeitsmarkt ist dank Strukturreformen der SPD-geführten Bundesregierung und dem Krisenmanagement der großen Koalition in einer guten Verfassung. Es gibt eine Chance auf Vollbeschäftigung, die durch ein intelligentes Wachstumskonzept und eine Arbeitsmarktpolitik, die die Langzeitarbeitslosigkeit zurückdrängt, erreicht werden kann.
Es gibt jedoch auch Negativentwicklungen am deutschen Arbeitsmarkt: Prekarisierung in der Arbeitswelt hat zugenommen. Das betrifft insbesondere die gering qualifizierte und niedrig entlohnte Beschäftigung - oft im Bereich der Dienstleistungen. Wir sind konfrontiert mit zunehmenden befristeten Arbeitsverhältnissen, der Zunahme der Leiharbeit sowie einer gespaltenen Lohnentwicklung.
Hier muss neu angesetzt werden, um Teilhabe durch Arbeit zu sichern. Ein integriertes Konzept muss neben einem gesetzlichen Mindestlohn auch die Bereiche Qualifizierung und Vermittlung, gezielte Abgabenentlastung, eine aktive Arbeitsmarktpolitik und den sozialen Arbeitsmarkt umfassen.</description>
      <link>http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,54205,00.html</link>
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:53:37 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Neue Veröffentlichung: Grundsicherung und Geschlecht: gleichstellungspolitische Befunde zu den Wirkungen von Hartz IV</title>
      <description>Die Änderungen, die durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum SGB II erfolgten, sind vielfältig. Nach fünf Jahren "Hartz IV" und einer Reihe von Studien und Evaluationen zur Umsetzung des SGB II in die Praxis können erste Ergebnisse und Erkenntnisse dieser Neu-Konzeption der Arbeitsmarktpolitik zusammengeführt werden. Dabei wird sichtbar, dass die Bewertung der Ergebnisse aufgrund von ambivalenten Folgen und Wirkungen insbesondere aus gleichstellungspolitischer Perspektive eine besondere Herausforderung darstellt, der in der vorliegenden Publikation eingehend nachgegangen wird. Fluchtpunkt der Analyse ist die Perspektive einer geschlechtergerechten und geschlechterdemokratischen Gesellschaft, deren Verwirklichung sicherlich mehr als nur einer Integration von Gleichstellungsaspekten bzw. eines Gender Mainstreaming bedarf. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2010/jaehrling01.php</link>
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:53:26 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Veranstaltung: "ZukunftswerTstatt Kita" 29.11.2010 bis 30.11.2010 </title>
      <description>Wertschätzungsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung in Kindertageseinrichtungen. Open-Space-Veranstaltung für pädagogische Fachkräfte und Träger von Kindertageseinrichtungen.
Veranstaltung des Projekts "LEA - Lernen, Erfahren, Austauschen. Benchmarking, Kindertageseinrichtungen"</description>
      <link>http://www.l-e-a.de/dir_ger/aktuell.php?show=zukunft</link>
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:46:38 +0100</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Wer schafft das: Beruf und Pflege? Workshop über Konfliktfelder und Entlastungsstrategien</title>
      <description>Immer mehr Alte müssen gepflegt werden, aber kann die Familie dies künftig überhaupt noch leisten, erst recht bei zusätzlicher Berufstätigkeit? Gibt es europaweit konfliktfreie Lösungen für das Nebeneinander von Erwerbstätigkeit und Pflegeverpflichtung älterer Angehöriger? Diese Fragen standen jetzt im Mittelpunkt eines internationalen Experten-Workshops aus Wissenschaft, Politik und Praxis an der Universität Duisburg-Essen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2010/101020.php</link>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:38:27 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Arbeitsmarktintegration von Migranten - Bei den Hartz-Reformen vergessen?</title>
      <description>Die Integration von Migranten auf dem deutschen Arbeitsmarkt erfordert erheblich mehr und vor allem andere Anstrengungen als bisher. Unter den Hartz-IV-Empfängern bilden die Zuwanderer und ihre Nachkommen eine sehr große Gruppe, diese wurde aber bei den Hartz-Reformen völlig vergessen. Das zeigt ein aktueller Sammelband aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.</description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2010/101011.php</link>
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 10:41:21 +0200</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>IAQ-Standpunkt 2010-05: Wende in der Lohnpolitik? Von Gerhard Bosch</title>
      <description>Dieser Beitrag ist auch in der September-Ausgabe des Wirtschaftsdienst, der Zeitschrift für Wirtschaftspolitik der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW), sowie der Ökonomenstimme, einer von der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich lancierten Internetplattform, erschienen. </description>
      <link>http://www.iaq.uni-due.de/iaq-standpunkte/2010/sp2010-05.php</link>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:29:42 +0200</pubDate>
    </item>

  </channel>
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